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Der ukainische Hilfsverein "Detjam Nikopola" dem von uns viele Jahre geholfen wird

Deutsche Gönner halfen denen, deren Türen unerwartet in Schwierigkeiten geraten waren.

Dezember 26, 2012
Foto vom Autor.
 

“Nikopolskaja Prawda”. Tatjana Worowin.
Wie oft helfen wir anderen Menschen:
finanziell oder mit einem freundlichen Wort? Und wenn Sie Verwandte und Freunde nicht berücksichtigen? Leider wird die Antwort auf diese Frage für einige sehr einfach sein: niemals. Aber in der Ukraine (wie auch im Ausland) können viele Menschen einfach nicht auf Hilfe von außen verzichten. Darüber hinaus hängt das Leben einer Person oft direkt von finanzieller Unterstützung ab.
Bis heute sind eines der akutesten Probleme 
in unserem Land krebskranke Kinder. Ich muss sagen, dass die Behandlung eines solchen Kindes extrem teuer ist und hauptsächlich im Ausland durchgeführt wird. Die durchschnittliche Familie, deren Türen anklopften, oder genauer gesagt, ungebeten in diese schreckliche Katastrophe einbrachen, ist nicht in der Lage, auch nur die Hälfte der Kosten für Medikamente zu decken, ganz zu schweigen von einem chirurgischen Eingriff. Und dann kommen alle möglichen Wohltätigkeitsorganisationen zur Rettung.

Sie sind die letzte Hoffnung und der rettende Strohhalm für Eltern, die vor
Trauer verstört sind. Ähnliche Organisationen gibt es in unserer Stadt, und eine von ihnen ist der Wohltätigkeitsfonds “Kinder von Nikopol”.
Die Stiftung betreut sowohl sehr junge als auch ältere
Kinder, mit denen die Probleme aufgetreten sind. Für Mitarbeiter der Stiftung ist Nächstenliebe keine leere Phrase. Sie helfen Menschen jeden Tag. Nicht in Worten, sondern in konkreten Taten: Sie organisieren regelmäßig alle möglichen Aktionen, Konzerte, Auktionen, bei denen fürsorgliche Menschen jede mögliche finanzielle Unterstützung leisten.
Die “Kinder von Nikopol” haben regelmäßige Spender, die regelmäßig beträchtliche Summen auf das Konto des Fonds überweisen und so denjenigen, die sie dringend benötigen, enorme Hilfe leisten. Einer dieser Gönner ist der deutsche Staatsbürger Christoph Raiwa, der immer wieder beeindruckende Gelder an Nikopol-Kinder spendete.
Und so traf sich Christoph am Vorabend des Nikolaustages erneut mit Mitarbeitern der gemeinnützigen Stiftung, um erneut finanzielle Hilfe für die Rettung der jungen Nikopol-Bewohner zu leisten.
Laut Christoph Raiwa geben in Deutschland am Vorabend von Weihnachten und Neujahr alle Erwachsenen Geld ausschließlich für die Bedürfnisse von Kindern aus, für Geschenke an Kinder. Sie haben seit 200 Jahren einen Brauch: Mehrere Familien treffen sich vor den Feiertagen und sammeln Geld, um sie dann für wohltätige Zwecke zu spenden.
In diesem Jahr schlossen sich etwa hundert Menschen einer so wunderbaren Tradition an, und so war es möglich, 2355 Euro zu sammeln, die auf das Konto der Nikopol-Wohltätigkeitsstiftung überwiesen wurden.

Bei einem Treffen mit dem Philanthropen überreichte die Leiterin der Children of Nikopol Foundation Margarita Gorbanenko Christoph einen Dankesbrief für seine ständige Hilfe und Unterstützung durch die Mitarbeiter der Organisation und Eltern kranker Kinder.
Darüber hinaus diskutierte die Veranstaltung die Probleme des Fonds, seine Grundbedürfnisse sowie Ideen, wie man den Bedürftigen am besten helfen kann. Christophe Raiwa versprach, dass er in allen Fragen, in denen es möglich wäre, jede mögliche Unterstützung leisten würde. Der Philanthrop versprach auch, mit ukrainischen Geschäftsleuten zu sprechen, damit dauerhafte gemeinnützige Investitionen von ihnen in den Fonds fließen würden.
Darüber hinaus appellierte Christoph über die Presse an alle Menschen, denen es nicht gleichgültig ist, die Ideen zur Nächstenliebe haben. Er ist bereit, ihnen zu helfen, sie zum Leben zu erwecken, wenn es in seiner Macht steht.

Deutsche Gönner halfen denen, deren Türen unerwartet in Schwierigkeiten geraten waren.

Dezember 26, 2012
Foto vom Autor.
 

“Nikopolskaja Prawda”. Tatjana Worowin.
Wie oft helfen wir anderen Menschen:
finanziell oder mit einem freundlichen Wort? Und wenn Sie Verwandte und Freunde nicht berücksichtigen? Leider wird die Antwort auf diese Frage für einige sehr einfach sein: niemals. Aber in der Ukraine (wie auch im Ausland) können viele Menschen einfach nicht auf Hilfe von außen verzichten. Darüber hinaus hängt das Leben einer Person oft direkt von finanzieller Unterstützung ab.
Bis heute sind eines der akutesten Probleme 
in unserem Land krebskranke Kinder. Ich muss sagen, dass die Behandlung eines solchen Kindes extrem teuer ist und hauptsächlich im Ausland durchgeführt wird. Die durchschnittliche Familie, deren Türen anklopften, oder genauer gesagt, ungebeten in diese schreckliche Katastrophe einbrachen, ist nicht in der Lage, auch nur die Hälfte der Kosten für Medikamente zu decken, ganz zu schweigen von einem chirurgischen Eingriff. Und dann kommen alle möglichen Wohltätigkeitsorganisationen zur Rettung.

Sie sind die letzte Hoffnung und der rettende Strohhalm für Eltern, die vor
Trauer verstört sind. Ähnliche Organisationen gibt es in unserer Stadt, und eine von ihnen ist der Wohltätigkeitsfonds “Kinder von Nikopol”.
Die Stiftung betreut sowohl sehr junge als auch ältere
Kinder, mit denen die Probleme aufgetreten sind. Für Mitarbeiter der Stiftung ist Nächstenliebe keine leere Phrase. Sie helfen Menschen jeden Tag. Nicht in Worten, sondern in konkreten Taten: Sie organisieren regelmäßig alle möglichen Aktionen, Konzerte, Auktionen, bei denen fürsorgliche Menschen jede mögliche finanzielle Unterstützung leisten.
Die “Kinder von Nikopol” haben regelmäßige Spender, die regelmäßig beträchtliche Summen auf das Konto des Fonds überweisen und so denjenigen, die sie dringend benötigen, enorme Hilfe leisten. Einer dieser Gönner ist der deutsche Staatsbürger Christoph Raiwa, der immer wieder beeindruckende Gelder an Nikopol-Kinder spendete.
Und so traf sich Christoph am Vorabend des Nikolaustages erneut mit Mitarbeitern der gemeinnützigen Stiftung, um erneut finanzielle Hilfe für die Rettung der jungen Nikopol-Bewohner zu leisten.
Laut Christoph Raiwa geben in Deutschland am Vorabend von Weihnachten und Neujahr alle Erwachsenen Geld ausschließlich für die Bedürfnisse von Kindern aus, für Geschenke an Kinder. Sie haben seit 200 Jahren einen Brauch: Mehrere Familien treffen sich vor den Feiertagen und sammeln Geld, um sie dann für wohltätige Zwecke zu spenden.
In diesem Jahr schlossen sich etwa hundert Menschen einer so wunderbaren Tradition an, und so war es möglich, 2355 Euro zu sammeln, die auf das Konto der Nikopol-Wohltätigkeitsstiftung überwiesen wurden.

Bei einem Treffen mit dem Philanthropen überreichte die Leiterin der Children of Nikopol Foundation Margarita Gorbanenko Christoph einen Dankesbrief für seine ständige Hilfe und Unterstützung durch die Mitarbeiter der Organisation und Eltern kranker Kinder.
Darüber hinaus diskutierte die Veranstaltung die Probleme des Fonds, seine Grundbedürfnisse sowie Ideen, wie man den Bedürftigen am besten helfen kann. Christophe Raiwa versprach, dass er in allen Fragen, in denen es möglich wäre, jede mögliche Unterstützung leisten würde. Der Philanthrop versprach auch, mit ukrainischen Geschäftsleuten zu sprechen, damit dauerhafte gemeinnützige Investitionen von ihnen in den Fonds fließen würden.
Darüber hinaus appellierte Christoph über die Presse an alle Menschen, denen es nicht gleichgültig ist, die Ideen zur Nächstenliebe haben. Er ist bereit, ihnen zu helfen, sie zum Leben zu erwecken, wenn es in seiner Macht steht.

Немецкие меценаты помогли тем, в чьи двери нежданно ворвалась беда.

26 декабря 2012
 

“Nikopolskaja Prawda”. Tatjana Worowin.

«Никопольская правда». Татьяна Воловик.

Как часто мы помогаем другим людям: материально или добрым словом? А если не брать во внимание родных и близких? К сожалению, для некоторых ответ на этот вопрос будет донельзя простым: никогда. А ведь в Украине (как, впрочем, и за ее пределами) многим людям попросту не обойтись без посторонней помощи. Более того, часто от финансовой поддержки напрямую зависит жизнь человека.


На сегодняшний день в нашей стране одна из самых острых проблем — это онкобольные дети. Надо сказать, что лечение такого ребенка стоит необычайно дорого и проводится в основном за границей. Среднестатистическая семья, в чьи двери постучалась, а, точнее, ворвалась без приглашения эта страшная беда, не в силах покрыть даже половину расходов на медикаменты, не говоря уже о каком-либо хирургическом вмешательстве. И тогда на помощь приходят всевозможные благотворительные организации.

Именно они — последняя надежда и спасительная соломинка для обезумевших от горя родителей. Подобные организации существуют и в нашем городе, и одной из них является благотворительный фонд «Детям Никополя».

Фонд берет под свою опеку как совсем малышей, так и детей постарше, с которыми произошла беда. Для работников фонда благотворительность — не пустой звук. Они ежедневно помогают людям. Не словом, а конкретными делами: регулярно устраивают всевозможные акции, концерты, аукционы, на которых небезразличные люди оказывают посильную финансовую помощь.

У «Детей Никополя» есть постоянные жертвователи, регулярно перечисляющие на счет фонда немалые суммы и, тем самым, оказывающие колоссальную помощь остро нуждающимся в ней. Один из таких меценатов — гражданин Германии Кристоф Райва, который неоднократно жертвовал никопольским деткам довольно внушительные средства.

И вот, накануне Дня Святого Николая, Кристоф в очередной раз встретился с работниками благотворительного фонда, чтобы снова оказать финансовую помощь для спасения маленьких никопольчан.

Как рассказал Кристоф Райва, в Германии в преддверии Рождества и Нового года все взрослые тратят деньги исключительно на нужды детей, на подарки малышам. У них вот уже 200 лет существует обычай: несколько семей встречаются перед праздниками и собирают деньги для того, чтобы потом пожертвовать их на благотворительность.

В этом году к такой замечательной традиции присоединилось около ста человек, и, таким образом, удалось собрать 2355 евро, которые были перечислены на счет никопольского благотворительного фонда.

На встрече с меценатом руководитель фонда «Детям Никополя» Маргарита Горбаненко вручила Кристофу письмо с благодарностью за его постоянную помощь и поддержку от работников организации и родителей больных деток.

Кроме того, на мероприятии обсуждались проблемы фонда, его основные потребности, а также идеи, каким образом лучше всего помогать нуждающимся. Кристоф Райва пообещал, что будет оказывать посильную поддержку в любых вопросах, в которых это будет возможно. Меценат также пообещал поговорить с украинскими бизнесменами, чтобы и от них в фонд поступали постоянные благотворительные инвестиции.

Помимо этого, через прессу Кристоф обратился ко всем небезразличным людям, у кого есть идеи, касающиеся благотворительности. Он готов помочь воплотить их в жизнь, если это будет в его силах.